Bitte langsam fahren

„Langsam fahren“ „Achtung Kinder“ „Stopp“. Mit diesen Appellen wenden sich Schüler der Grundschule Müschede an die Autofahrer. Die Kinder der Klasse 3 malten unter der Leitung der Kunstlehrerin Frau Willeke bunte Bilder, die die Autofahrer sensibilisieren sollen.

Das Projekt ist eine Reaktion auf die Veranstaltung „Offenes Ohr“ der CDU Müschede . Bei dem Treffen hatten sich mehrere Anwohner darüber beschwert, dass Autofahrer zu schnell durch die Tempo-30-Zone fahren. Die CDU setzte sich für Geschwindigkeitsmessungen ein, ließ eine Geschwindigkeitsanzeige aufhängen und hat die Kinder der Grundschule um Mithilfe gebeten. Die liebevoll gestalteten Arbeiten der Kinder sind ein weiterer Versuch, die Autofahrer zu angemessenem Fahrverhalten zu bewegen.

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Offenes Ohr für Bewohner am Limberg

Zu einer weiteren Besprechung mit Bewohnern des Limbergs trafen sich der Vertreter der Polizei, Klaus Ramroth, und Wolfgang Schomberg von der Stadt Arnsberg. Bei dem Gespräch, zu dem der CDU-Ortsverband  eingeladen hatte, wurde vor allem die Raserei auf der Steinbergstraße kritisiert. Laut Messungen, die die Polizei im September durchgeführt hatte, lag der Spitzenwert in der Tempo-30-Zone bei 70 km/h. Da aber die Durchschnittsgeschwindigkeit „nur“ 40 km/h betrug, sieht sich die Stadt außer Stande, verkehrsberuhigende Maßnahmen durchzuführen. Die Anwohner bezweifelten die  Aussagekraft der Messungen, da diese in einem Zeitraum stattgefunden hätten, in dem eine Baustelle schnelles Fahren verhindert habe. Ihrer Beobachtung nach sind es meistens die gleichen Bewohner des Neubaugebietes, die viel zu schnell fahren. Ramroth schlug daraufhin vor, mit diesen Personen zu sprechen und an ihre Vernunft zu appellieren, bevor sich die Polizei einschaltet. Im Verlauf der Diskussion wurden mögliche Maßnahmen erläutert, die nun von den CDU-Politikern angestoßen werden.

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CDU Müschede auf gutem Weg

Zur Jahreshauptversammlung der CDU Müschede begrüßte der Vorsitzende Christoph Hillebrand neben den Mitgliedern den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Arnsberg. Bevor Peter Blume über seine bisherigen Erfahrungen in seinem neuen Amt berichtete, lobte er die Müscheder Partei. „Das Engagement der Mitglieder ist beachtenswert. Einige Spitzenpositionen werden von dem Ortsverband eingenommen. Albert Hoffmann und Gisela Wilms führen die Senioren- bzw. Frauen Union an. In der Fraktion sitzen drei Vertreter aus Müschede, so viele Personen stellt kein anderer Ortsverein. Hubertus Mantoan ist zudem Vorsitzender des Bezirksausschusses und des Ausschusses für Soziales, allgemeine Bürgerdienste und bürgerschaftliches Engagement. Willy Willmes und Christoph Hillebrand sind im Kreistag vertreten. Für einen relativ kleinen Ort ist das eine beträchtliche Bilanz“, meinte Blume anerkennend. Aber nicht nur politisch mache Müschede positive Schlagzeilen. Mit Wennigloh richte die Schützenbruderschaft im September dieses Jahres das Stadtschützenfest aus und zeige auch hier großen ehrenamtlichen Einsatz. Nicht zu vergessen sei der Aufstieg des TUS Müschede in die Bezirksliga, der das Bild eines aktiven Dorfes vervollständigen würde. Nach den Lobeshymnen, die die Mitglieder gerne hörten, berichtete der stellvertretende Bürgermeister über die politische Entwicklung in Arnsberg. „In unserer Stadt wird sich in den nächsten Jahren sehr viel tun. Angefangen bei der Sanierung des Rathauses in Verbindung mit dem Campus-Konzept bis hin zur Eröffnung des Sauerland-Museums stehen uns spannende Zeiten ins Haus, die die Fraktion der CDU maßgeblich mitgestalten wird“, führte Blume aus. „Darüber hinaus werden wir viel Geld in die Schulen und somit in Bildung investieren, damit wir zukunftsfähig bleiben.“

In seinem Bericht über die Aktivitäten des Ortsverbandes wies der Vorsitzende Hillebrand auf die Arbeit wegen der Wahlkämpfe hin. „Landtags- Bundestags- und Bürgermeisterwahl innerhalb eines Jahres haben nicht nur unsere Parteikasse sehr strapaziert. Auch haben wir viel Zeit investiert, um für die CDU und unsere Kandidaten zu werben, was bekanntlich nicht bei jeder Wahl erfolgreich war. Davon unbeeindruckt werden wir uns weiter für unser Dorf einsetzen und für alle Bewohner ein offenes Ohr haben. Wir unterstützen auch in Zukunft die Ehrenamtskneipe, wo wir beim letzten Mal einen Neubürgerstammtisch ins Leben gerufen haben. Die Umgestaltung des Dorfmittelpunktes steht ebenfalls auf unserer Agenda. Erste Besprechungen mit städtischen Vertretern sind bereits gelaufen.“ Sorgen mache nach wie vor die Ungewissheit über das Osterfeuer. Der NABU als Besitzer des ehemaligen Truppenübungsplatzes zeige bisher wenig Entgegenkommen. „Aber auch hier lassen wir uns nicht entmutigen und versuchen gemeinsam mit den anderen Parteien eine Lösung zu finden“, zeigte sich der Vorsitzende des Ortsverbandes optimistisch.

Zum Schluss der Veranstaltung ehrten Blume und Hillebrand Karl Lehrich für dessen 40-jährige Mitgliedschaft in der CDU.

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Unser Bürgermeisterkandidat unterwegs in Müschede

Eisige Temperaturen und Minusgrade hielten Peter Erb nicht davon ab, seine Hausbesuche in Müschede fortzusetzen. Dass ihm und den Besuchten die Gespräche Spaß machten, zeigen die Bilder.

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Neujahrsempfang der CDU Müschede

1-DSC00960Rückblicke und Vorschauen standen im Mittelpunkt der Rede von Christoph Hillebrand, dem Vorsitzenden der CDU Müschede. Bereits zum 26. Mal hatte der Ortsverband der CDU alle Vertreter der Vereine des Dorfes und die Bewohner Müschedes eingeladen. Hillebrand führte den Erfolg dieser Veranstaltung unter anderem darauf zurück, dass an dem Abend Netzwerke vertieft oder geknüpft werden könnten. Ebenso gebe es vielfältige Möglichkeiten, mit politischen und anderen Entscheidungsträgern Probleme zu erörtern.Bei seiner Rückschau ging er auf einige Ereignisse des letzten Jahres ein. Als Tiefpunkt in der Geschichte des Dorfes nannte er die Schließung der letzten Kneipe. Bis heute habe sich kein Pächter gefunden, der eine Gaststätte wieder zum Leben erwecken möchte. Hillebrand weiter: „ Diese negative Entwicklung brachte jedoch auch einen erfreulichen Aspekt mit sich. Der „Schützenkrug“ wird seit einiger Zeit von Ehrenamtlichen unterhalten. Insbesondere die Schützenbruderschaft sorgt dafür, dass alle zwei Wochen freitags die Kneipe geöffnet ist. Unterstützt wird sie dabei von Vertretern anderer Vereine. Auch ist gewährleistet, dass Familienfeiern stattfinden können.“ Als weitere Punkte nannte er die Gründung einer Kinderfeuerwehr, in der 6 bis 9-Jährige an den Freiwilligendienst herangeführt werden. Der Weihnachtsmarkt wurde erfolgreich von Grundschule und Kindergarten organsiert und mit der Wahl des Müscheders Carlo Cronenberg ist ein weiterer Sauerländer im Bundestag eingezogen. In dem gerade begonnen Jahr wird die Stadt Arnsberg mehrere Investitionen tätigen. Die Turnhalle der Grundschule wird saniert, das Feuerwehrhaus erweitert und einige Stellen im Dorf aufgewertet, wie der Eingangsbereich Krakeloh/Hohlweg. Sorgen macht dem Vorsitzenden der CDU, dass der Nabu (Naturschutzbund) als neuer Eigentümer des Truppenübungsplatzes nicht mehr gestatten will, das Osterfeuer an der bisherigen Stelle abbrennen zu lassen. Hier sind die Bundestagsabgeordneten des HSK um Vermittlung gebeten worden. Nach Hillebrands ausführlichen Schilderungen referierten Petra Schmitz-Hermes und die Müschederin Johanna Kraft über die Bürgerstiftung Arnsberg. Die Stiftung, die 2006 ins Leben gerufen wurde, ist die viertgrößte in NRW und verfügt mittlerweile über ein Stiftungskapital von 3 Millionen Euro. Gefördert werden die unterschiedlichsten Bereiche. Breiten Raum nehmen hier Jugendliche ein, die von den Ausschüttungen besonders profitieren. Als Beispiel nannte Schmitz-Hermes das bekannte Konzept „ProBe“, das Jugendlichen ermöglicht, in die Berufswelt zu schnuppern. Der Leuchtturm in Arnsberg ist ebenso durch die Bürgerstiftung ermöglicht worden wie die Schaffung einer Heinrich-Knoche-Welt in Herdringen, mit der gerade begonnen wurde. Seit letztem Jahr steht der Geschäftsführerin Johanna Kraft zur Seite, die die Jugendbürger- stiftung leitet. „Junge Leute haben andere Ideen, die auf einen anderen Adressatenkreis abzielen,“ begründete Schmitz-Hermes den Aufbau dieser Institution, die einmalig in NRW ist. Johanna Kraft warb um Mitarbeiter. „Es macht sehr viel Spaß, eigenständig Projekte zu entwerfen oder eingereichte zu beurteilen. Darüber hinaus macht es sich in jedem Lebenslauf sehr gut, wenn man auf die Erfahrung in diesem Bereich hinweisen kann.“ Geworben wurde auch von Schmitz-Hermes. Da das zur Verfügung stehende Geld, laut Satzung, nur Arnsbergern Projekten zugeteilt werden darf, könne man für die Heimat Gutes tun. Sei es, dass statt Geschenken zum Geburtstag Geld in die Stiftung fließe oder ein entsprechender Hinweis im Testament aufgeführt werde. Auch gebe es die Möglichkeit, einen eigenen Fond zu gründen mit dem Namen des Spenders, der somit der Nachwelt erhalten bliebe. Mit dem Appell: „Hinterlassen Sie Spuren.“ beendete die Geschäftsführerin ihren Vortrag.

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MdL Sensburg besucht Müschede

Anlässlich des WahlkampfeDSC00740s war Patrick Sensburg der Einladung des Ortsvorsitzenden Christoph Hillebrand gefolgt. Mit einigen Mitgliedern des Vorstandes der CDU ging der Bundestagsabgeordnete  durch Müschede und sprach mit Bewohnern, die ihm gerne die Türe öffneten. So entwickelten sich interessante Gespräche, aus denen Sensburg  Anregungen mit nach Berlin nehmen konnte.

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Zu hohe Temperaturen innnerhalb der Grundschule

Am 23. Juni schrieb Ratsherr Hubertus Mantoan folgenden Brief:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister.

Hinsichtlich der zur Zeit herrschenden Außentemperaturen und den damit einhergehenden Temperaturen innerhalb von Gebäuden stellt sich in jedem Jahr die Frage, ob gerade das Raumklima in Räumen, in denen sich Kinder aufhalten und beschäftigt werden (Kindergärten, Schulen, etc.) sowohl für die Kinder als auch für die Betreuenden in einem verträglichen Rahmen liegt.
Das Raumklima wird insbesondere durch die Luftfeuchtigkeit, die Be- und Entlüftung als auch durch die Raumtemperatur beeinflusst, wobei sich die meisten Menschen bei einer Temperatur von 20 bis 24 Grad Celsius am wohlsten fühlen.
Für den Schulbereich allgemein und für die Unterrichtsräume, die Verwaltungsräume und Lehrräume im Speziellen gilt der Richtwert von 20 Grad Celsius.
Das Verwaltungsgericht Dresden hat in einem Urteil vom 02.02.2012, (Az. 5 L 1563/11) festgelegt, dass in Klassenzimmern erträgliche Raumtemperaturen herrschen müssen. Der Schulträger muss demnach für zumutbare Lehr- und Lernbedingungen sorgen, wobei ab 26 Grad Celsius Raumtemperatur Handlungsbedarf besteht. Dies gilt sowohl für die Betreuenden / Lehrenden als auch für die zu Betreuenden. Klassenräume sind Arbeitsräume für die dort beschäftigten Lehrer, somit gilt die Arbeitsstättenverordnung. Analog dazu ist diese Verordnung auch für die Schulen anzuwenden. Dies bedeutet, dass in der Regel Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind, wenn die Raumtemperaturen 26 Grad Celsius überschreiten. Eine Überhitzung kann in jedem Fall negative Folgen haben.

In der Grundschule Müschede wurden vom 31.08. bis 06.10.2016 durch einen Vater kontinuierliche Temperaturmessungen in einem Abstand von 15 Minuten durchgeführt. Die gemessenen Temperaturen während der Unterrichtszeit sind in der beiliegenden Liste rot abgebildet.
Dabei wurde  festgestellt, dass in der Zeit vom 31.08. bis 19.09.2016 täglich die „zulässige“ Temperatur deutlich bis zu mehr als 4 Grad Celsius überschritten wurde.
Bei dem Klassenraum handelt es sich um einen Raum, der durch die großflächigen, südwestlich ausgerichteten Fensterflächen besonders der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, wie übrigens drei weitere Klassenräume, in denen zwar keine Messungen durchgeführt wurden,  allerdings ähnliche Messwerte unterstellt werden können.
Im Moment herrschen zumindest vergleichbare Temperaturen wie im August / September letzten Jahres, was dazu geführt hat, dass ich von einem Elternteil über die letztjährigen Messungen informiert wurde. Verbunden damit, hat er mir das Verhalten seines Kindes geschildert, das völlig erschöpft, weinend und mit schweißnassen Haaren aus der Schule kam.
Im Hinblick auf die Gesundheit unserer Kinder als auch der Lehrpersonen bitte ich zu prüfen, welche geeignete Maßnahmen zur Reduzierung der Raumtemperaturen möglichst kurzfristig getroffen werden können und bitte dies eventuell mit in die Haushaltsberatungen einzubeziehen.

Mit freundlichem Gruß

Hubertus Mantoan

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Sanierung der Müscheder Sporthalle

Ratsherr Hubertus Mantoan informiert:

Die bereits im laufenden Haushalt bereitgestellten Mittel für die energetische Sanierung der Turnhalle Müschede in Höhe von über 670.000 Euro sollen aktuell um weitere 334.000 Euro aufgestockt werden.
Damit sollen die Statik der Hallendecke, sowie die Sanitäranlagen erneuert werden.
Dies ist eine sinnvolle Ausgabe für den Schul- und Sportbereich und hat zudem Relevanz für das Klima.

Voraussetzung ist natürlich das positive Votum des Rates.

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Erfolgreiche Bilanz des letzten Jahres

In der MitgliedeIMG_0207rversammlung machte der Vorsitzende des Ortsverbandes, Christoph Hillebrand, deutlich, wie erfolgreich die Müscheder CDU auch im letzten Jahr gearbeitet hat. Vor allen Dingen im Rahmen der Reihe „Offenes Ohr“ handelt sie seit langem so, wie es im diesjährigen Wahlkampf Armin Laschet gefordert hat: Zuhören, entscheiden, handeln. Der Ortsverband greift Anregungen oder auch Sorgen der Dorfbewohner auf und kümmert sich darum, dass die Anliegen erledigt werden. Als Beispiele nannte Hillebrand die Veranlassung von Geschwindigkeitsmessungen
auf der Rönkhauser Straße oder den Ausbau am Neubaugebiet Limberg II.
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde gewählt. Die Ergebnisse: Erster Vorsitzender: Christoph Hillebrand, sein Stellvertreter: Martin Känzler.
Geschäftsführerin: Gisela Wilms und Schriftführerin: Martina Geilker.
Als Beisitzer : Hubertus Mantoan, Willy Willmes, Friedrich Schulte-Weber, Albert Hoffmann, Ralph Kaufmann, Hubertus Hörster, Sebastian Herbst und Margret Backs.
Erfreulich an dem Wahlergebnis ist die Tatsache, dass sich die CDU Müschede ihrem Ziel nähert, jünger und weiblicher zu werden.
Im Anschluss an die Wahlen hielt der Landtagsabgeordnete Klaus Kaiser sein Referat, in dem er deutlich machte, wie wichtig ein Politikwechsel in NRW sei. Es gelte, NRW unter einem Ministerpräsidenten Armin Laschet wieder zu einem erfolgreichen Bundesland zu machen.

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Erneute Geschwindigkeitsmessung

Ratsherr Hubertus Mantoan: „Im Herbst letzten Jahres hatte sich die CDU Müschede mit betroffenen Anwohnern der Rönkhauser Straße, der Polizei und der örtlichen Straßenverkehrsbehörde getroffen, um die Situation der zu schnell durch Müschede fahrenden Kraftfahrzeugführer zu diskutieren.
Dabei wurde unter anderem vereinbart, dass in diesem Frühjahr weitere Geschwindigkeitsmessungen am Ortseingang durchgeführt werden sollten.
Diese Messungen sind nun angelaufen und werden noch einige Zeit weiter durchgeführt. Danach wird  die CDU dieses Thema erneut besprechen, mögliche Maßnahmen beraten und diese dann zur Umsetzung vorschlagen.
Über das Ergebnis wird an dieser Stelle berichtet.“

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