Antrag Röhr-Renaturierung

Die CDU Müschede bittet die Stadt Arnsberg in einem Antrag um Prüfung, ob auf dem Gebiet der Stadt Arnsberg Bereiche der Röhr für den Hochwasserschutz renaturiert werden können. Konkret geht es um die städtische Fläche zwischen Röhr und der Trasse der Röhrtalbahn auf Höhe des Wennigloher Bachs.

Das Hochwasser vom 14. Juli hatte auch schwere Auswirkungen auf den Ortsteil Müschede. So wurden besonders die Sportanlage des TUS Müschede sowie das angrenzende Industriegebiet stark beschädigt.

Für den geplanten Radweg zwischen Müschede und Reigern hat die Stadt Arnsberg nicht nur Flächen für den Radweg erworben, sondern ebenfalls die Fläche zwischen der Röhr und der Trasse der Röhrtalbahn. Die CDU Müschede bittet um Prüfung, ob diese städtische Fläche für eine Röhr-Renaturierung in Frage kommt. Zur Finanzierung soll ggf. auf Fördertöpfe oder das Ökokonto der Stadt zurückgegriffen werden.

Darüber hinaus soll nach weiteren Möglichkeiten für einen wirksamen Hochwasserschutz gesucht werden.

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Radweg kann gebaut werden

 Die CDU Müschede freut sich sehr, dass der Radweg zwischen Müschede und Reigern nun gebaut werden kann. Seit langer Zeit hatte sich die CDU Müschede für einen Radweg in diesem Bereich stark gemacht. Die Stadt Arnsberg hat nun die nötigen Grundstücke entlang der Bahnstrecke für einen Radweg zwischen Müschede und Reigern erworben. „Somit ist nun endlich der Weg frei für einen Lückenschluss zwischen Sorpesee und Ruhrtalradweg. Das ist ein ganz wichtiges Projekt nicht nur für Müschede, sondern für die gesamten Städte Arnsberg und Sundern. Auch die Finanzierung für den Bau des Radweges steht. Die Kosten trägt zu 100% das Land NRW. Somit hoffen wir, dass der Radweg nun zeitnah gebaut werden kann“, so CDU-Vorsitzender Christoph Hillebrand.Zur konkreten Planung: Zwischen Ortsausgang Müschede bis zur Schweinebrücke wird der Radweg entlang der Straße geführt. Von der Schweinebrücke bis zur Kläranlage durchs Feld entlang der Bahntrasse. Von dort schwenkt der Radweg dann einmal über das Feld um dann bis Reigern entlang der Straße weitergeführt zu werden. Immer wieder wird die Frage gestellt, warum man nicht den Weg durch den Wald ausbaut. Das wäre nicht möglich gewesen, da dieser sich im Privatbesitz befindet. Eine Förderung durch das Land wäre zudem auch nicht möglich gewesen. Außerdem wird dieser durch Forst- und Landmaschinen genutzt, d.h. man hätte einen ganz anderen Unterbau bauen müssen, als bei einem reinen Radweg durchs Feld. Der Radweg durchs Feld hat zudem den Vorteil, dass er von der Straße einsehbar ist und ohne Steigung. Somit auch attraktiv für Familien und ältere Menschen.

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CDU Müschede beantragt Handlauf am Unterstand auf dem Friedhof

Die CDU Müschede beantragt am Weg zum Unterstand auf dem Müscheder Friedhof einen Handlauf anzubringen.

Begründung: Die CDU begrüßt die Errichtung eines Unterstandes auf dem Müscheder Friedhof. Neben der Errichtung des Unterstandes sind zudem Bäume für Baumbestattungen gepflanzt worden. Die Praxis zeigt, dass besonders ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger Schwierigkeiten haben, den steilen Weg Richtung Unterstand zu bewältigen. Dies betrifft sowohl die Teilnahme an Beerdigungen als auch Besucher der Baumgräber.

Weg zum neuen Unterstand am Müschede Friedhof, wo jetzt noch von der CDU Müschede ein Handlauf beantragt wird.

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Mitgliederversammlung 2020

Keine Probleme mit der Quote hat seit Jahren die CDU Müschede. Im Vorstand und im Bezirksausschuss sind Männer und Frauen zahlenmäßig nahezu im Gleichgewicht. Auf der Mitgliederversammlung der Partei gab deren Vorsitzender Christoph Hillebrand bekannt, dass im neuen Bezirksausschuss zwei Männer (Christoph Hillebrand, Richard Stakemeier)  und drei Frauen (Martina Geilker, Margret Backs, Gisela Wilms) sitzen werden. Erfreulich sei auch, so der Vorsitzende, dass sich der Vorstand weiterhin verjünge. Nachfolger von Hubertus Mantoan als stellvertretendem Vorsitzenden wird Ralph Kaufmann. Die bisherige Geschäftsführerin Gisela Wilms gibt ihr Amt an Nina Guschall ab, bleibt aber Pressesprecherin.

In seinem Rückblick auf 2020 Jahr konnte Hillebrand auf viele Aktivitäten der CDU Müschede verweisen. So hat sich die Partei für Geschwindigkeitskontrollen auf der Rönkhauser Straße und dem Krakeloh stark gemacht. Das Kreuz auf dem Rohberg wurde aufgrund der CDU-Initiative im Auftrag des Arbeitskreises Dorfentwicklung und Heimatpflege (ADH) beleuchtet. In einem vorbereitenden Schritt hatten Mitglieder des Vorstandes der CDU dort Sträucher gestutzt und neue angepflanzt. Weiterhin steht nun die dringend notwendige Sanierung der Pausenhalle der Grundschule auf der Agenda der Stadt. Der Vorsitzende zeigte sich sichtlich erfreut, dass der Einsatz für das Dorf mit einem Wahlergebnis von über 50 Prozent honoriert worden ist. Er hob allerdings auch die besondere Verantwortung hervor, die die CDU nun durch die absolute Mehrheit im Bezirksausschuss habe.

Nach den Ausführungen Hillebrands gab der Hüstener Dr. Gerd Webers einen Einblick in die Arbeit der NRW Stiftung, deren Regionalbotschafter er ist. Die Organisation wurde 1986 aufgrund der Idee von Christina Rau ins Leben gerufen. Ihr Mann, der damalige Ministerpräsident und spätere Bundespräsident Johannes Rau, war der erste Vorsitzende. Die Stiftung hat sich den Erhalt von Lebensräumen auf die Fahnen geschrieben. Konkret bedeutet dies, dass inzwischen 3.200 Projekte mit 280 Millionen Euro unterstützt worden sind, darunter auch zahlreiche Gebäude oder Einrichtungen in unserer Gegend. Als Beispiele nannte Webers das Ehmsendenkmal, das Feuerwehrmuseum, die Rodentelgen-Kapelle oder auch das Freilichtmuseum. Der Referent erläuterte den erstaunten Gästen, dass jeder, der Lotto spiele, das Stiftungsvermögen wachsen ließe. 40 Prozent der Erträge von Westlotto fließen in die Organisation. Darüber hinaus kann jeder zu einem Jahresbeitrag von 30 Euro Mitglied werden und hat somit freien Eintritt in viele Museen des Landes. Besonders interessant dürfte es für die Arnsberger sein, dass mit dem Mitgliedsbeitrag alle Vorstellungen der Freilichtbühne Herdringen kostenlos besucht werden können.

Am Ende der Sitzung konnte Hillebrand noch eine Ehrung vornehmen. Willy Willmes gehört der CDU seit 25 Jahren an. Da er außerdem nach 11 Jahren aus dem Kreistag ausgeschieden ist, dankte der Vorsitzende der CDU Müschede ihm für seinen unermüdlichen Einsatz im Hochsauerland.

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Christoph Hillebrand Sieger der Kommunalwahl

Mit herausragenden 51,27 % wurde der Vorsitzende der CDU-Ortsunion in den Rat der Stadt Arnsberg gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Hubertus Mantoan an. Christoph Hillebrand erzielte das beste Ergebnis der CDU auf Stadtebene.

Auf Facebook schreibt der neue Ratsherr dazu:

 

 

Liebe Müschederinnen und Müscheder,

ich freue mich riesig über dieses Ergebnis und bedanke mich sehr für das Vertrauen. Ich werde mich mit voller Kraft für unser Dorf einsetzen. Dabei setze ich auch weiterhin auf ein gutes Miteinander mit den anderen Kandidaten und Parteien, damit wir gemeinsam das Beste für Müschede herausholen.

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CDU fordert Planungen für externe WEPA-Zufahrt

Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg hat für die kommende Ratssitzung einen Antrag eingebracht, die Planungen für eine externe Zufahrt zum Werksgelände der WEPA in Müschede zu intensivieren. Seit vielen Jahren wird von Verkehrsteilnehmern aus dem gesamten Röhrtal die Verkehrssituation im Zusammenhang mit der Fußgängerampel und dem ein- und abfließenden LKW-Verkehr im Bereich der Zufahrt des dortigen Hygienepapierherstellers Beschwerde geführt. Vorschläge aus Müschede befassten sich in der Vergangenheit bereits mit einer möglichen Zufahrt ausgehend von der Kreuzung  B229 Rönkhauser Straße / Zum Schlosspark in Hüsten, über die Straße Richtung Steinbruch Habbel, durch das sogenannte „Müscheder Feld“. „Bekannte Erweiterungsabsichten des Unternehmens werden zwangsläufig dazu führen, dass die angespannte Situation auf der B229 in Müschede eher noch zu einer weiteren Belastung führt“, so Müschedes Ratsherr Hubertus Mantoan. „Auch eigene Bestrebungen seitens der Firma gehen in Richtung einer externen Zufahrt. Der allergrößte Teil des LKW-Verkehrs könnte über diese Zufahrt geleitet werden“, so Mantoan weiter. „Wir versprechen uns durch diese Maßnahme eine deutliche Entlastung im Bereich der B229 in Müschede“, so Müschedes CDU-Vorsitzender Christoph Hillebrand.

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CDU Müschede fordert unangekündigte Messungen

Sprengungen im Steinbruch Habbel, die starke Erschütterungen auslösten, waren der Grund für einige Müscheder, sich bei dem Vorsitzenden der CDU-Ortsunion, Christoph Hillebrand, zu melden. „In den letzten Wochen erreichen uns wieder vermehrt Beschwerden“, so der CDU- Ratskandidat. Diese kommen nicht nur aus Müschede, sondern zuletzt auch aus Hüsten. Seiner Meinung nach bekommen die Nachbarn die Auswirkungen von Sprengungen nun vermehrt mit, weil die Arbeiten an der Abbauphase IV immer weiter voranschreiten. In einem Schreiben fordert Hillebrand den Hochsauerlandkreis auf, regelmäßig unangekündigte Kontrollen an verschiedenen Stellen in Müschede durchzuführen. „Zuletzt hat der HSK wieder eine Messung vorgenommen, der Steinbruchbetrieb war aber informiert. Da wundert es mich nicht, wenn dabei keine auffälligen Messergebnisse herauskommen“, gibt Hillebrand zu bedenken.

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CDU setzt sich für Sanierung Pausenhalle ein

Bereits im letzten Jahr hatte die CDU die Sanierung der Pausenhalle angestoßen. Diese wird nicht nur durch die Schule, sondern besonders auch durch die drei musikalischen Vereine im Dorf stark genutzt. Mittlerweile konnte erreicht werden, dass die Sanierung im kommenden Jahr in Angriff genommen wird.

In den nächsten Monaten sollen zunächst verschiedene Arbeiten an der Grundschule durchgeführt werden, die die Stadt eingeplant hatte. Dazu zählt die Errichtung einer festen Fluchttreppe nach hinten heraus, sodass das provisorische Gerüst an der Grundschule endlich entfernt werden kann. Durch das Provisorium konnten zum Beispiel die Rollläden nicht heruntergelassen werden, was in den Sommermonaten zu unerträglicher Hitze in den oberen Klassenräumen geführt hatte. Demnach ist das Entfernen des Stahlgerüstes nicht nur aus optischen Gründen zu begrüßen.

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CDU im Kampf gegen Unkraut

Müschedes kleines Neubaugebiet in der Steinstraße neben dem Friedhof ist durch die Stadt fertiggestellt worden. Die Straße ist ausgebaut, die Parkplätze wurden angelegt.  Allerdings hat Corona die Ausgestaltung der Grünflächen verhindert bzw. verzögert. Das Unkraut, das rund um die Bushaltestelle wucherte, ist nun von Mitgliedern der CDU Müschede beseitigt worden. Mit Freischneidern, Harken und Besen bearbeiteten der Vorsitzende Christoph Hillebrand und vier Damen aus dem Vorstand das Gelände, das nun wieder etwas ansehnlicher erscheint. Die Bewohner der angrenzenden Häuser dürfte der Arbeitseinsatz der CDU-Mitglieder erfreuen, da sie nun auf eine gepflegte Anlage schauen können.

Christoph Hillebrand erneuerte seine Bitte an die Stadtverwaltung, mit der Bepflanzung zeitnah zu beginnen.

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Hundebeutelstation für die Steinbergstraße

Seit fast 2 Jahren hatte sich Vorstandsmitglied Martina Geilker um die Aufstellung einer Hundebeutelstation auf der Steinbergstraße bemüht, nun wurde sie seitens der Stadt installiert, inklusive Müllbehälter. Das Entgegenkommen der Stadt ist mit der Hoffnung verbunden, dass sich nun alle Hundebesitzer ihrer Pflicht bewusst werden, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner korrekt zu entsorgen.

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