Archiv der Kategorie: Aktuelles

Christoph Hillebrand Sieger der Kommunalwahl

Mit herausragenden 51,27 % wurde der Vorsitzende der CDU-Ortsunion in den Rat der Stadt Arnsberg gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Hubertus Mantoan an. Christoph Hillebrand erzielte das beste Ergebnis der CDU auf Stadtebene.

Auf Facebook schreibt der neue Ratsherr dazu:

 

 

Liebe Müschederinnen und Müscheder,

ich freue mich riesig über dieses Ergebnis und bedanke mich sehr für das Vertrauen. Ich werde mich mit voller Kraft für unser Dorf einsetzen. Dabei setze ich auch weiterhin auf ein gutes Miteinander mit den anderen Kandidaten und Parteien, damit wir gemeinsam das Beste für Müschede herausholen.

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CDU fordert Planungen für externe WEPA-Zufahrt

Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg hat für die kommende Ratssitzung einen Antrag eingebracht, die Planungen für eine externe Zufahrt zum Werksgelände der WEPA in Müschede zu intensivieren. Seit vielen Jahren wird von Verkehrsteilnehmern aus dem gesamten Röhrtal die Verkehrssituation im Zusammenhang mit der Fußgängerampel und dem ein- und abfließenden LKW-Verkehr im Bereich der Zufahrt des dortigen Hygienepapierherstellers Beschwerde geführt. Vorschläge aus Müschede befassten sich in der Vergangenheit bereits mit einer möglichen Zufahrt ausgehend von der Kreuzung  B229 Rönkhauser Straße / Zum Schlosspark in Hüsten, über die Straße Richtung Steinbruch Habbel, durch das sogenannte „Müscheder Feld“. „Bekannte Erweiterungsabsichten des Unternehmens werden zwangsläufig dazu führen, dass die angespannte Situation auf der B229 in Müschede eher noch zu einer weiteren Belastung führt“, so Müschedes Ratsherr Hubertus Mantoan. „Auch eigene Bestrebungen seitens der Firma gehen in Richtung einer externen Zufahrt. Der allergrößte Teil des LKW-Verkehrs könnte über diese Zufahrt geleitet werden“, so Mantoan weiter. „Wir versprechen uns durch diese Maßnahme eine deutliche Entlastung im Bereich der B229 in Müschede“, so Müschedes CDU-Vorsitzender Christoph Hillebrand.

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CDU Müschede fordert unangekündigte Messungen

Sprengungen im Steinbruch Habbel, die starke Erschütterungen auslösten, waren der Grund für einige Müscheder, sich bei dem Vorsitzenden der CDU-Ortsunion, Christoph Hillebrand, zu melden. „In den letzten Wochen erreichen uns wieder vermehrt Beschwerden“, so der CDU- Ratskandidat. Diese kommen nicht nur aus Müschede, sondern zuletzt auch aus Hüsten. Seiner Meinung nach bekommen die Nachbarn die Auswirkungen von Sprengungen nun vermehrt mit, weil die Arbeiten an der Abbauphase IV immer weiter voranschreiten. In einem Schreiben fordert Hillebrand den Hochsauerlandkreis auf, regelmäßig unangekündigte Kontrollen an verschiedenen Stellen in Müschede durchzuführen. „Zuletzt hat der HSK wieder eine Messung vorgenommen, der Steinbruchbetrieb war aber informiert. Da wundert es mich nicht, wenn dabei keine auffälligen Messergebnisse herauskommen“, gibt Hillebrand zu bedenken.

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CDU setzt sich für Sanierung Pausenhalle ein

Bereits im letzten Jahr hatte die CDU die Sanierung der Pausenhalle angestoßen. Diese wird nicht nur durch die Schule, sondern besonders auch durch die drei musikalischen Vereine im Dorf stark genutzt. Mittlerweile konnte erreicht werden, dass die Sanierung im kommenden Jahr in Angriff genommen wird.

In den nächsten Monaten sollen zunächst verschiedene Arbeiten an der Grundschule durchgeführt werden, die die Stadt eingeplant hatte. Dazu zählt die Errichtung einer festen Fluchttreppe nach hinten heraus, sodass das provisorische Gerüst an der Grundschule endlich entfernt werden kann. Durch das Provisorium konnten zum Beispiel die Rollläden nicht heruntergelassen werden, was in den Sommermonaten zu unerträglicher Hitze in den oberen Klassenräumen geführt hatte. Demnach ist das Entfernen des Stahlgerüstes nicht nur aus optischen Gründen zu begrüßen.

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CDU im Kampf gegen Unkraut

Müschedes kleines Neubaugebiet in der Steinstraße neben dem Friedhof ist durch die Stadt fertiggestellt worden. Die Straße ist ausgebaut, die Parkplätze wurden angelegt.  Allerdings hat Corona die Ausgestaltung der Grünflächen verhindert bzw. verzögert. Das Unkraut, das rund um die Bushaltestelle wucherte, ist nun von Mitgliedern der CDU Müschede beseitigt worden. Mit Freischneidern, Harken und Besen bearbeiteten der Vorsitzende Christoph Hillebrand und vier Damen aus dem Vorstand das Gelände, das nun wieder etwas ansehnlicher erscheint. Die Bewohner der angrenzenden Häuser dürfte der Arbeitseinsatz der CDU-Mitglieder erfreuen, da sie nun auf eine gepflegte Anlage schauen können.

Christoph Hillebrand erneuerte seine Bitte an die Stadtverwaltung, mit der Bepflanzung zeitnah zu beginnen.

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Hundebeutelstation für die Steinbergstraße

Seit fast 2 Jahren hatte sich Vorstandsmitglied Martina Geilker um die Aufstellung einer Hundebeutelstation auf der Steinbergstraße bemüht, nun wurde sie seitens der Stadt installiert, inklusive Müllbehälter. Das Entgegenkommen der Stadt ist mit der Hoffnung verbunden, dass sich nun alle Hundebesitzer ihrer Pflicht bewusst werden, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner korrekt zu entsorgen.

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Kolping-Kreuz in neuem Glanz

Hoch über Müschede griffen Mitglieder der CDU zu Hacke und Schüppe. Sie stutzten die Sträucher und pflanzten neue Lebensbäume hinter dem Kolping-Kreuz an, damit die Stahlkonstruktion -ähnlich wie vor Kyrill- besser sichtbar ist.

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Eulenbrunnen plätschert wieder

Eine Tradtion wurde auch 2020 fortgeführt. Christoph Hillebrand und Hubertus Hörster sorgten dafür, dass der Eulenbrunnen am Ortseingang gereinigt und mit frischer Farbe versehen wurde. Nun plätschert eines der Wahrzeichen von Müschede wieder munter vor sich hin.

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Neujahrsempfang 2020

„Wie ticken junge Menschen?“ fragen sich Verantwortliche von Vereinen, die auf Nachwuchs angewiesen sind, aber immer größere Schwierigkeiten haben, diesen auch zu gewinnen. Die CDU Müschede ging bei ihrem Neujahrsempfang der Frage nach. Sie hatte dazu Alica Mielke von der Südwestfalenagentur verpflichtet. Das Mitglied der Projektgruppe „Utopia“ stellte den ca. 40 Gästen des Neujahrsempfanges, die sich in erster Linie aus Vertretern der örtlichen Vereine zusammensetzten, Studien vor. Bevor sie auf die Ergebnisse von mehreren Umfragen einging, rief der Vorsitzende der CDU Müschede noch einmal die Ereignisse des vergangenen Jahres in Erinnerung. Christoph Hillebrand hob in seinem Rückblick vor allem die Maßnahmen hervor, die aufgrund des Gastes des letzten Neujahrempfanges entstanden sind. Im Januar 2019 beschrieb die Ministerin für Heimat, Ina Scharrenbach, verschiedene Fördertöpfe des Landes NRW. Aufgrund der daraufhin gestellten Anträge konnte die Schützenbruderschaft 130.000 Euro in Empfang nehmen, mit denen mittlerweile die Schützenhalle umfangreich renoviert wurde. Ein weiterer Antrag betraf die Umgestaltung des Dorfmittelpunktes. Auch hier werden 130.000 Euro Fördermittel fließen. Laut Hillebrand ist Müschede somit das einzige Dorf, in dem in einem Jahr zwei Anträge bewilligt wurden. „Mein politisch schönster Tag war der 22. Juli, als ich die Nachricht bekam, dass beide Maßnahmen mit Hilfe des Dorferneuerungsprogramms NRW 2019 umgesetzt werden können“, meinte der Vorsitzende. Weitere Projekte zeigen, dass 2019 einiges auf den Weg gebracht oder abgeschlossen wurde. Der Anbau des Feuergerätehauses ist nahezu fertig, der Multifunktionsraum des Sportheims soll im Juni in Betrieb genommen werden. Das Bushaltestellenhäuschen, ein Thema, das den Bezirksausschuss jahrelang beschäftigte, wurde ersetzt und ein Neubürgerpaket zur Begrüßung zugezogener Bürger geschnürt. Hillebrand ging auf die Aktivitäten der einzelnen Vereine ein und zeigte auf, dass im  Dorf reges Treiben herrsche, das aufrechterhalten werden wolle. Er leitete damit zu der Referentin über, die die Aussagen einer Jugendstudie erläuterte. In dieser wurden 259 Jugendliche im Alter von 16 bis 26 Jahren befragt. Von sozialen Aktivitäten über Freizeitgestaltung bis hin zu gewünschten Wohnformen wurden verschiedene Bereiche thematisiert, die Jugendliche bewerten mussten. Schmunzeln löste bei den Gästen des Neujahrsempfanges das Ergebnis aus, dass Jugendliche in ihrer Freizeit am liebsten chillen, gefolgt von grillen. Alica Mielke machte jedoch deutlich, dass man diesen Hinweis durchaus ernst nehmen müsse, wolle man Jugendliche für eine Sportart oder eine Parteimitgliedschaft gewinnen. Die Verantwortlichen müssten sich darüber im Klaren sein, dass eine Bleibebereitschaft umso größer sei, je höher die emotionale Bindung. Dazu gehöre, dass man die Aktivitäten in verschiedene Bereiche eingliedern müsse, in denen man den Jugendlichen Raum für Entspannung biete. Neben der Umfrage stellte die Projektmanagerin die Jugendkonferenz „Utopia“ vor, in der junge Leute aus der Region in Werkstattgesprächen erarbeiten, wie sie sich ihre Zukunft in Südwestfalen ausmalen. 2017 begonnen, wird das Projekt auch 2020 fortgeführt. Mielke bat darum, junge Menschen aus Müschede und Umgebung zu einer Teilnahme zu anzuregen. Termine, wann die Veranstaltungen wo stattfinden, welche Erkenntnisse bisher erworben wurden und was unter dem Namen „Utopia“ überhaupt zu verstehen ist, kann auf der Website der Südwestfalenagentur nachgelesen werden (www. utopia-suedwestfalen.com).

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Besucher besichtigen WEPA

Wer kennt sie als Müscheder nicht? Die Westfälische Papierfabrik, kurz WEPA. Die meisten allerdings nur von außen, wenn ihr Weg sie nach Hüsten führt. Einen Einblick in das Innere mit fachkundiger Erläuterung erhielten 25 Personen, die auf Einladung der CDU Müschede an einer Führung teilgenommen hatten. Die Besucher zeigten sich darüber erstaunt, wie viele einzelne Prozesse notwendig sind, um am Ende Hygienepapier zu erhalten, das einen hohen Qualitätsstandard erfüllt. Ebenfalls bewunderten die Gäste des CDU-Ortsverbandes den Weitblick, den 1948 Paul Krengel bei der Gründung des ersten Werkes in Müschede gehabt hatte. Damals war noch kein Gedanke an Umweltschutz, geschweige denn war eine Greta unterwegs. Dennoch hatte Paul Krengel die knapper werden Ressourcen bereits im Blick und ließ Verfahren entwickeln, mit denen man aus gebrauchtem Papier hochwertiges Material gewinnen konnte. Auch heute noch wird im Müscheder Werk überwiegend Altpapier zur Herstellung von Toiletten- und Küchenrollen sowie allen anderen Produkten verwendet. Die Führung der Gruppe war nach zwei Stunden beendet und hinterließ beeindruckte Besucher.

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