Archiv der Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang der CDU Müschede

1-DSC00960Rückblicke und Vorschauen standen im Mittelpunkt der Rede von Christoph Hillebrand, dem Vorsitzenden der CDU Müschede. Bereits zum 26. Mal hatte der Ortsverband der CDU alle Vertreter der Vereine des Dorfes und die Bewohner Müschedes eingeladen. Hillebrand führte den Erfolg dieser Veranstaltung unter anderem darauf zurück, dass an dem Abend Netzwerke vertieft oder geknüpft werden könnten. Ebenso gebe es vielfältige Möglichkeiten, mit politischen und anderen Entscheidungsträgern Probleme zu erörtern.Bei seiner Rückschau ging er auf einige Ereignisse des letzten Jahres ein. Als Tiefpunkt in der Geschichte des Dorfes nannte er die Schließung der letzten Kneipe. Bis heute habe sich kein Pächter gefunden, der eine Gaststätte wieder zum Leben erwecken möchte. Hillebrand weiter: „ Diese negative Entwicklung brachte jedoch auch einen erfreulichen Aspekt mit sich. Der „Schützenkrug“ wird seit einiger Zeit von Ehrenamtlichen unterhalten. Insbesondere die Schützenbruderschaft sorgt dafür, dass alle zwei Wochen freitags die Kneipe geöffnet ist. Unterstützt wird sie dabei von Vertretern anderer Vereine. Auch ist gewährleistet, dass Familienfeiern stattfinden können.“ Als weitere Punkte nannte er die Gründung einer Kinderfeuerwehr, in der 6 bis 9-Jährige an den Freiwilligendienst herangeführt werden. Der Weihnachtsmarkt wurde erfolgreich von Grundschule und Kindergarten organsiert und mit der Wahl des Müscheders Carlo Cronenberg ist ein weiterer Sauerländer im Bundestag eingezogen. In dem gerade begonnen Jahr wird die Stadt Arnsberg mehrere Investitionen tätigen. Die Turnhalle der Grundschule wird saniert, das Feuerwehrhaus erweitert und einige Stellen im Dorf aufgewertet, wie der Eingangsbereich Krakeloh/Hohlweg. Sorgen macht dem Vorsitzenden der CDU, dass der Nabu (Naturschutzbund) als neuer Eigentümer des Truppenübungsplatzes nicht mehr gestatten will, das Osterfeuer an der bisherigen Stelle abbrennen zu lassen. Hier sind die Bundestagsabgeordneten des HSK um Vermittlung gebeten worden. Nach Hillebrands ausführlichen Schilderungen referierten Petra Schmitz-Hermes und die Müschederin Johanna Kraft über die Bürgerstiftung Arnsberg. Die Stiftung, die 2006 ins Leben gerufen wurde, ist die viertgrößte in NRW und verfügt mittlerweile über ein Stiftungskapital von 3 Millionen Euro. Gefördert werden die unterschiedlichsten Bereiche. Breiten Raum nehmen hier Jugendliche ein, die von den Ausschüttungen besonders profitieren. Als Beispiel nannte Schmitz-Hermes das bekannte Konzept „ProBe“, das Jugendlichen ermöglicht, in die Berufswelt zu schnuppern. Der Leuchtturm in Arnsberg ist ebenso durch die Bürgerstiftung ermöglicht worden wie die Schaffung einer Heinrich-Knoche-Welt in Herdringen, mit der gerade begonnen wurde. Seit letztem Jahr steht der Geschäftsführerin Johanna Kraft zur Seite, die die Jugendbürger- stiftung leitet. „Junge Leute haben andere Ideen, die auf einen anderen Adressatenkreis abzielen,“ begründete Schmitz-Hermes den Aufbau dieser Institution, die einmalig in NRW ist. Johanna Kraft warb um Mitarbeiter. „Es macht sehr viel Spaß, eigenständig Projekte zu entwerfen oder eingereichte zu beurteilen. Darüber hinaus macht es sich in jedem Lebenslauf sehr gut, wenn man auf die Erfahrung in diesem Bereich hinweisen kann.“ Geworben wurde auch von Schmitz-Hermes. Da das zur Verfügung stehende Geld, laut Satzung, nur Arnsbergern Projekten zugeteilt werden darf, könne man für die Heimat Gutes tun. Sei es, dass statt Geschenken zum Geburtstag Geld in die Stiftung fließe oder ein entsprechender Hinweis im Testament aufgeführt werde. Auch gebe es die Möglichkeit, einen eigenen Fond zu gründen mit dem Namen des Spenders, der somit der Nachwelt erhalten bliebe. Mit dem Appell: „Hinterlassen Sie Spuren.“ beendete die Geschäftsführerin ihren Vortrag.

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MdL Sensburg besucht Müschede

Anlässlich des WahlkampfeDSC00740s war Patrick Sensburg der Einladung des Ortsvorsitzenden Christoph Hillebrand gefolgt. Mit einigen Mitgliedern des Vorstandes der CDU ging der Bundestagsabgeordnete  durch Müschede und sprach mit Bewohnern, die ihm gerne die Türe öffneten. So entwickelten sich interessante Gespräche, aus denen Sensburg  Anregungen mit nach Berlin nehmen konnte.

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Zu hohe Temperaturen innnerhalb der Grundschule

Am 23. Juni schrieb Ratsherr Hubertus Mantoan folgenden Brief:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister.

Hinsichtlich der zur Zeit herrschenden Außentemperaturen und den damit einhergehenden Temperaturen innerhalb von Gebäuden stellt sich in jedem Jahr die Frage, ob gerade das Raumklima in Räumen, in denen sich Kinder aufhalten und beschäftigt werden (Kindergärten, Schulen, etc.) sowohl für die Kinder als auch für die Betreuenden in einem verträglichen Rahmen liegt.
Das Raumklima wird insbesondere durch die Luftfeuchtigkeit, die Be- und Entlüftung als auch durch die Raumtemperatur beeinflusst, wobei sich die meisten Menschen bei einer Temperatur von 20 bis 24 Grad Celsius am wohlsten fühlen.
Für den Schulbereich allgemein und für die Unterrichtsräume, die Verwaltungsräume und Lehrräume im Speziellen gilt der Richtwert von 20 Grad Celsius.
Das Verwaltungsgericht Dresden hat in einem Urteil vom 02.02.2012, (Az. 5 L 1563/11) festgelegt, dass in Klassenzimmern erträgliche Raumtemperaturen herrschen müssen. Der Schulträger muss demnach für zumutbare Lehr- und Lernbedingungen sorgen, wobei ab 26 Grad Celsius Raumtemperatur Handlungsbedarf besteht. Dies gilt sowohl für die Betreuenden / Lehrenden als auch für die zu Betreuenden. Klassenräume sind Arbeitsräume für die dort beschäftigten Lehrer, somit gilt die Arbeitsstättenverordnung. Analog dazu ist diese Verordnung auch für die Schulen anzuwenden. Dies bedeutet, dass in der Regel Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind, wenn die Raumtemperaturen 26 Grad Celsius überschreiten. Eine Überhitzung kann in jedem Fall negative Folgen haben.

In der Grundschule Müschede wurden vom 31.08. bis 06.10.2016 durch einen Vater kontinuierliche Temperaturmessungen in einem Abstand von 15 Minuten durchgeführt. Die gemessenen Temperaturen während der Unterrichtszeit sind in der beiliegenden Liste rot abgebildet.
Dabei wurde  festgestellt, dass in der Zeit vom 31.08. bis 19.09.2016 täglich die „zulässige“ Temperatur deutlich bis zu mehr als 4 Grad Celsius überschritten wurde.
Bei dem Klassenraum handelt es sich um einen Raum, der durch die großflächigen, südwestlich ausgerichteten Fensterflächen besonders der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, wie übrigens drei weitere Klassenräume, in denen zwar keine Messungen durchgeführt wurden,  allerdings ähnliche Messwerte unterstellt werden können.
Im Moment herrschen zumindest vergleichbare Temperaturen wie im August / September letzten Jahres, was dazu geführt hat, dass ich von einem Elternteil über die letztjährigen Messungen informiert wurde. Verbunden damit, hat er mir das Verhalten seines Kindes geschildert, das völlig erschöpft, weinend und mit schweißnassen Haaren aus der Schule kam.
Im Hinblick auf die Gesundheit unserer Kinder als auch der Lehrpersonen bitte ich zu prüfen, welche geeignete Maßnahmen zur Reduzierung der Raumtemperaturen möglichst kurzfristig getroffen werden können und bitte dies eventuell mit in die Haushaltsberatungen einzubeziehen.

Mit freundlichem Gruß

Hubertus Mantoan

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Sanierung der Müscheder Sporthalle

Ratsherr Hubertus Mantoan informiert:

Die bereits im laufenden Haushalt bereitgestellten Mittel für die energetische Sanierung der Turnhalle Müschede in Höhe von über 670.000 Euro sollen aktuell um weitere 334.000 Euro aufgestockt werden.
Damit sollen die Statik der Hallendecke, sowie die Sanitäranlagen erneuert werden.
Dies ist eine sinnvolle Ausgabe für den Schul- und Sportbereich und hat zudem Relevanz für das Klima.

Voraussetzung ist natürlich das positive Votum des Rates.

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Erneute Geschwindigkeitsmessung

Ratsherr Hubertus Mantoan: „Im Herbst letzten Jahres hatte sich die CDU Müschede mit betroffenen Anwohnern der Rönkhauser Straße, der Polizei und der örtlichen Straßenverkehrsbehörde getroffen, um die Situation der zu schnell durch Müschede fahrenden Kraftfahrzeugführer zu diskutieren.
Dabei wurde unter anderem vereinbart, dass in diesem Frühjahr weitere Geschwindigkeitsmessungen am Ortseingang durchgeführt werden sollten.
Diese Messungen sind nun angelaufen und werden noch einige Zeit weiter durchgeführt. Danach wird  die CDU dieses Thema erneut besprechen, mögliche Maßnahmen beraten und diese dann zur Umsetzung vorschlagen.
Über das Ergebnis wird an dieser Stelle berichtet.“

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Dr. Peter Liese zu Gast in Müschede

Bei ihrem NeuNeujahrsempfangjahrsempfang konnte die CDU den Europaabgeordneten Dr. Peter Liese begrüßen. In seinem Vortrag sprach er über die aktuellen Probleme in Europa. Aber auch die Weltpolitik fand sich in den Themen Türkei oder USA wieder.

Vor dem Referat ließ der Vorsitzende des Ortsverbandes, Christoph Hillebrand, das vergangene Jahr Revue passieren. Er lobte die rege Vereinsarbeit, die das Dorf liebenswert machen. Vor allem Jugendliche wissen die Lebensqualität zu schätzen, wie die Diskussionen auf der Dorfjugendkonferenz gezeigt haben.

Auch in baulicher Hinsicht wies er auf Aktivitäten hin. Hier sind der Endausbau Limberg II zu nennen und der Verkauf einiger Grundstücke im neuen Gebiet am Friedhof.

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CDU Neujahrsempfang

Wie in jedem Jahr richtet der Ortsverband der CDU den Neujahrsempfang aus und lädt herzlich ein, am 22. Januar 2017, um 17 Uhr in das Landrestaurant Schützenkrug zu kommen. Als Gastredner konnte der Europaabgeordnete Dr. Peter Liese gewonnen werden. Er hält einen Vortrag zum Thema: Trotz allem, Europa ist unsere Zukunft.

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Mitspracherecht beim Ausbau Limberg II

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Von ihrem demokratischen Mitspracherecht machten jungen Familien Gebrauch, die in dem Neubaugebiet „Limberg II“ wohnen. Im Rahmen der Veranstaltung „Offenes Ohr“ hatte die CDU Müschede Wolfgang Schomberg und Alexander Plebs von der Stadt, sowie den Bauingenieur Michael Rademacher eingeladen. Sie stellten den Bewohnern die Ausbaupläne vor und gaben ihnen ausreichend Gelegenheit, ihre Ideen einzubringen. Von Beleuchtung über Stellflächen bis hin zu verkehrsberuhigenden Maßnahmen reichten die Vorschläge, die W. Schomberg aufnahm. Er versprach, alle zu prüfen und nach Möglichkeit umzusetzen.

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Anwohner machen ihrem Ärger Luft

Die CDU Müschede hatte im Sommer diesen Jahres eine Verkehrsmessung an der Rönkhauser Straße durchführen lassen. Aufgrund der dort ermittelten Werte trafen sich nun im Rahmen der Reihe „Offenes Ohr“ Anwohner zu einem Gespräch mit Polizeihauptkommissar Rudolf Figgen und dem Vertreter der Stadt aus dem Fachdienst Verkehr, Martin Heckenbach.
Die Anwohner beschwerten sich sowohl über das viel zu schnelle Fahren als auch über den Lärm, den vor allem Lastwagen verursachen würden. Der Leiter der Polizeiwache Arnsberg machte allerdings deutlich, dass die Messungen keine Werte ergeben hätten, die unmittelbares Handeln zur Folge haben müsste. Diese Beurteilung traf auf das Unverständnis der Bewohner. Zur Gefahrenabwehr erarbeiteten die Teilnehmer dennoch gemeinsame Maßnahmen mit der Zielsetzung, den Rasern Einhalt zu gebieten. Ratsherr Hubertus Mantoan und CDU-Ortsvorsitzender Christoph Hillebrand werden sich auf politischer Ebene für deren Realisierung einsetzen.

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CDU Müschede feiert 60-jähriges Bestehen

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Mit einer zünftigen Feier würdigte der CDU-Ortsverband Müschede dessen Gründung im Jahr 1956. Der Vorsitzende Christoph Hillebrand hielt einen kurzen historischen Rückblick, bevor er die Gäste einlud, bei Gegrilltem und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen. Das ließen sich die gut gelaunten Besucher nicht zweimal sagen und blieben bis in die späten Abendstunden.

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