Dorfjugendkonferenz in Müschede

Am Freitag, den 29. April 2016, findet in der Müscheder Schützenhalle eine Dorfjugendkonferenz statt. Wie zuvor schon in Orten wie Herdringen und Hagen erfolgreich durchgeführt, soll nun auch in Müschede Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chance gegeben werden, das Dorfgeschehen aktiv mitzugestalten.
Im Vorfeld der Konferenz können Interessierte in einem eigens dafür eingerichteten Internet-Forum Ideen und Vorschläge einbringen, die dann anschließend während der Dorfjugendkonferenz besprochen werden. Das Forum kann über https://www.müschede.net/register.php aufgerufen und nach Freischaltung durch die Administratoren aktiv genutzt werden.
Die Dorfjugendkonferenz für alle zwischen 14 und 25 Jahren beginnt um 17 Uhr mit dem Austausch an verschiedenen Thementischen zu Bereichen wie „Freizeit“, „Ausbildung und Beruf“ und „Integration“. Auch die zukünftige Nutzung des Jugendraumes wird sicher ein Gesprächsthema sein.
Nach Abschluss der Konferenz, die in Zusammenarbeit des Familienbüros der Stadt Arnsberg und des Bezirksausschusses Müschede veranstaltet wird, kann bei DJ-Musik und günstigen Getränkepreisen noch gefeiert werden.

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Neujahrsempfang 2016 der CDU Müschede

Der Psychologe Tobias Samusch war zu Gast beim Neujahrsempfang der CDU Müschede und gab den Zuhörern Tipps, wie man Überforderung im Alltag vermeiden kann. Der gebürtige Neheimer machte 1997 am Neheimer St.-Ursula-Gymnasium sein Abitur und wohnt mit seiner Familie in Soest. In der dortigen Hausarztpraxis, die er mit seinen Kollegen leitet, hat er sich auf das Gebiet der psychosomatischen Stressbewältigung spezialisiert.
Bevor er sein Referat hielt, gab der Vorsitzende der CDU Müschede, Christoph Hillebrand, einen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres. Er hob die Einführung des Bürgerbusses hervor, der unter anderem von drei Müschedern gefahren wird und eine gute Ergänzung zum Angebot der RLG darstelle. Die umfassende Renovierung des Kindergartens wurde 2015 abgeschlossen. Die moderne und vergrößerte Kindertagesstätte ist nun für die Aufnahme der zahlreichen Kinder Müschedes gut gerüstet. Zu den nicht erfreulichen Entwicklungen zählte Hillebrand die Schließung der Sparkassenfiliale. Insbesondere für Ältere werde es schwieriger, Geldgeschäfte zu erledigen. Allerdings habe Hillebrand das Versprechen der Sparkasse, dass der Geldautomat in Müschede bleibe und Geldgeschäfte per Telefon erledigt werden könnten.
Weiterhin ging er auf das Thema Flüchtlinge ein. Seit ein paar Wochen sind fünf Familien in ein Haus der Familie Cronenberg eingezogen und werden von ehrenamtlich tätigen Müschedern betreut. Der Vorsitzende zeigte sich erfreut, dass die Anteilnahme der Dorfbewohner sich in aktiver Mitarbeit ausdrücke. So ergriff der TuS Müschede als erster die Initiative und lud Kinder und junge Männer zum Fußballspielen ein. Mittlerweile kümmern sich verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten um die Familien.
Der Vorsitzende verteilte aber nicht nur Lob. Er kritisierte die fehlende Bereitschaft, sich in Vereinen zu engagieren. Jeder nehme gerne die Annehmlichkeiten in Anspruch, sei aber nicht bereit, mitzuarbeiten. Auch der geringer werdende Besuch des Schützenfestes bereite ihm Sorgen. „Schützenfeste gehören zu unserer Kultur und sollten gepflegt, das heißt, besucht werden“, so Hillebrand. Gerade in der heutigen Zeit, in der viel über kulturelle Unterschiede diskutiert werde, müsse die eigene Kultur „vorgelebt“ werden.
Als letztes gab er einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der Bürgerinitiative KoHa IV. Viel Erfreuliches konnte er hierzu nicht berichten. Eine Einigung mit dem Steinbruchbetreiber konnte bisher nicht erzielt werden.
Nach den Ausführungen des Vorsitzenden der CDU Müschede hielt Tobias Samusch seinen Vortrag. Er zeigte Strategien auf, wie man Stress vermeiden kann. Dazu nannte er einige Tugenden, die es zu verinnerlichen gilt. „Seien Sie jeden Tag dankbar und zeigen Sie die Dankbarkeit auch“, ermunterte er die interessierten Zuhörer. Dankbarkeit sei laut dem Philosophen Seneca die größte Tugend. Derjenige, der Dankbarkeit empfindet und diese auch äußert, kann sich vor Drogenmissbrauch, Phobien oder Depression schützen. „Führen Sie ein Dankbarkeitstagebuch, in das Sie täglich 5 Dinge schreiben, wofür Sie dankbar sind“ gab er den Tipp. Eine weitere Tugend ist die Achtsamkeit gegenüber sich selbst. Diese drückt sich zum Beispiel dadurch aus, dass man bewusst im Hier und Jetzt ist. Mit dieser Strategie muss man dem „Multitasking“ eine Absage erteilen. „Wenn sich jemand um mehrere Dinge gleichzeitig kümmert und das täglich und immer, ist der Burnout vorprogrammiert“, gab der Psychologe zu bedenken. „Wenn Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit nehmen und auf sich selbst konzentrieren, tun Sie viel für Ihre körperliche und seelische Gesundheit.“

Als letzte Tugend nannte er den Genuss. Er riet den Zuhörern, mit jedem Sinn zu genießen. „Schmecken, fühlen Sie ein Stück Schokolade, riechen Sie daran und hören Sie das Knacken beim Abbrechen, das ist Genuss. Damit bauen Sie psychischen Krankheiten vor.“

Folgerichtig schloss Tobias Samusch seinen Vortrag mit den besten Wünschen für ein genussreiches neues Jahr.

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Ergebnisse der Bezirksausschusssitzung vom 28.10.2015

In Vertretung von Hubertus Mantoan und Gerd Stüttgen leitete Christoph Hillebrand die Sitzung. Erfreut nahmen die Teilnehmer zur Kenntnis, dass im Entwurf des Haushaltes der Stadt Arnsberg einige Vorhaben in Müschede durchgeführt werden sollen. An erster Stelle ist hier der Ausbau des Gebietes Limberg II zu nennen, für den sich die CDU stark gemacht hatte (s. Veranstaltung „Offenes Ohr“ vom 17. September 2014). Da es sich hier aber nur um den ENTWURF des Haushaltsplanes handelt, bleibt die abschließende Beratung  abzuwarten.
Ebenfalls auf Antrag der CDU führte die Polizei in der Vergangenheit Geschwindigkeitskontrollen auf der Straße „Krakeloh“ durch, bei denen aber nur vereinzelt Verstöße gegen Tempo 50 festgestellt wurden.
Auf Initiative von Christoph Hillebrand wird es in Müschede eine Dorfjugendkonferenz geben, wie schon im Nachbardorf Herdringen. Hierzu berichtete Herr Eickhoff (Stadt Arnsberg) über erste Erfahrungen. Der Vertreter der Stadt begleitet auch die erste Sitzung in Müschede am 17.11.2015, 18 Uhr im Schützenkrug. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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Empörung über Hinauszögern des Runden Tisches zum Thema Steinbruch

Ratsherr Hubertus Mantoan:

Vollmundig als Erfolg im Bestreben nach weiteren klärenden Gesprächen zwischen den Gegnern der Steinbrucherweiterung Habbel IV, der Betreiberfirma sowie der Genehmigungsbehörde Hochsauerlandkreis feierte Heinz Nieder als Moderator des im Juni durchgeführten Erörterungstermin seinen Vorschlag des „Runden Tisches“. Als Termin wurde dabei Mitte August genannt. Alle Beteiligten zeigten sich damit sehr zufrieden, sind doch lange nicht alle Kritikpunkte und Widersprüche im Genehmigungsverfahren aus dem Weg geräumt. So war ich verwundert, dass ich bis Ende August keine Einladung als Müscheder Stadtrat, ebenso wie mein Kollege Gerd Stüttgen, erhielt.
Dann wurden wir von der Bürgerinitiative davon in Kenntnis gesetzt, dass sie vom HSK für den 10. September zum Runden Tisch eingeladen wurde. Nachdem ich den Hochsauerland ebenfalls schriftlich um eine Einladung bat, wurde mir ohne weitere Angabe von Gründen mitgeteilt, dass der Runde Tisch nun am 30. Oktober stattfinden wird.
Somit verschiebt sich der für Mitte August avisierte Termin um mehr als 10 Wochen. Ein unglaublicher Vorgang.
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass dieser späte Termin nur deshalb gewählt wurde, um den Abstand zur möglichen Klage gegen die meiner Ansicht nach rechtswidrige Abteufungsgenehmigung aus 2014 zu verkürzen. Tatsächlich stehen zwischen dem 10.9 und dem 30.10. noch sage und schreibe 35 Arbeitstage! zur Verfügung, die ungenutzt verstreichen.
Der Hochsauerlandkreis in Person von Heinz Nieder teilte mit, dass es schwierig sei, die 12 – 15 Teilnehmer zeitgleich zusammen kommen zu lassen. Ich weiß jedoch, dass alle Müschede Teilnehmer sowohl Mitte August als auch am 10. September an einem Gespräch teilnehmen konnten. Somit dürfte die „Unpässlichkeit“ auf Seiten der Betreiberfirma und/oder des HSK liegen.
Wenn ich nun böse wäre, würde ich sagen: Alles passend gemacht. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass, Zitat Nieder: „die Leichen im Keller“ noch beseitigt werden müssen.

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In Aktion für Müschede

Die CDU Müschede hat weiterhin die Anliegen der Anwohner im Blick und kümmert sich intensiv darum.

Hubertus Mantoan hat bei der Verwaltung nachgefragt, ob sich etwas ändern wird, wenn im Laufe des Jahres der Truppenübungsplatz an die NABU Naturerbe-Stiftung übertragen wird. Zitat aus dem städtischen Anwortschreiben: „Bevor hier Planungen gemacht und realisiert werden, wird es eine Bürgerversammlung geben, in denen das Projekt vorgestellt und Anregungen und Bedenken diskutiert werden. Mensch und Tier werden auch weiterhin hier zu ihrem Recht kommen.“

Des Weiteren haben einige Anwohner Mantoan darauf hingewiesen, dass die Ampelanlage Krakeloh in Höhe Steinstraße defekt ist. Freitag, 21.08.15 wurde sie repariert.

Nach der Bezirksausschusssitzung erfolgten bereits am nächsten Tag Gespräche mit der Verwaltung, sodass einige Mängel, die am Abend vorher angesprochen wurden, zeitnah behoben sein dürften:

– An der Kronenstraße wird vorübergehend ein weiteres Schild aufgestellt, das auf die Einbahnstraßenregelung hinweist. Aufgrund der Baumaßnahmen an der Rönkhauser Straße wird die Kronenstraße von uneinsichtigen Bürgern verbotswidrig beidseitig befahren.

– An der Straße Krakeloh werden kurzfristig Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, weil dort vermehrt schneller als 50 km/h gefahren wird.

Sollten Sie, die Bewohner Müschedes, ein Problem oder eine Anregung haben: Sprechen Sie einen/eine Ihrer politischen Vertreter der CDU an. Wir kümmern uns!

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CDU sponsert ein Haltestellenschild des Bürgerbusses

Seit Ende Juli fährt der Bürgerbus in Müschede insgesamt sechs Haltestellen an. Dorfbewohner können im Bornhohl, der Waldstraße, am Friedhof, an der Limbergstraße, der Steinstraße und der Kirche in den Kleinbus einsteigen. Mitglieder des Vorstandes der CDU Müschede begutachteten nun das Schild am Friedhof, das sie gesponsert hatten. Hubertus Mantoan berichtete dabei über bisherige Erfahrungen: „Der Bus, der behindertengerecht umgebaut wurde, wird gut angenommen“, sagte der Vorsitzende des Bürgerbusvereins Arnsberg. Denkbar sei, weitere Haltestellen einzurichten. „Aber darüber können wir erst entscheiden, wenn uns Fahrgastzahlen oder entsprechende Anfragen vorliegen“, erklärte Mantoan.

Drei Fahrer kommen aus Müschede. Sie haben an einem Tag in der Woche Dienst. Die Haltestellen werden montags bis freitags zweimal morgens angefahren und zusätzlich dienstags und donnerstags zweimal nachmittags. Wer sich als Fahrer zur Verfügung stellen möchte, kann sich telefonisch unter der Nummer 02933 921890 direkt bei dem Bürgerbusverein melden.IMG_3333

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Ergebnisse der Sitzung des Bezirksausschusses vom 5. Februar

Hubertus Mantoan, Vorsitzender des Bezirksausschusses, informiert:

In der Sitzung des BZA Müschede am 05.02.15 befasste sich der Ausschuss u. a. mit den Aktivitäten der Bürgerinitiative (BI) KOHA IV sowie dem Zustand in der KiTa Müschede nach der Erweiterung und Wassereinbruch im Sommer letzten Jahres.

Der Sitzung wohnten neben den ordentlichen Mitgliedern des Ausschusses auch zahlreiche interessierte Zuhörer und Zuhörerinnen bei.

Der Sprecher der BI, Josef Reichenbruch, stellte anhand einer Bild unterstützten Präsentation den derzeitigen Stand der Initiativen dar. Neben der im Januar eingebrachten Petition gegen die Abteufung der Abbauphasen I – III befasst sich die BI derzeit in verschiedenen Arbeitsgruppen mit dem Genehmigungsverfahren der Abbauphase IV. Reichbruch machte deutlich, dass die BI noch reichlich Klärungsbedarf bei beiden Verfahren sieht. Die Mitglieder und Berater der BI treffen sich regelmäßig zu Gesprächen und zur Absprache der weiteren Vorgehensweise. Es wurde deutlich, dass sich die BI zwischenzeitlich außerordentlich gut in die Materie eingearbeitet hat. Der Vorsitzende bedankte sich im Namen des BZA für die bisherige Arbeit der BI.

Hinsichtlich der KiTa wurde deutlich, dass es bei der Abarbeitung der erforderlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Erweiterung der KiTa zu Kommunikationsproblemen im Verhältnis zu den Eltern gekommen ist. Das wurde auch durch die Darstellung der Vertreter der Stadtverwaltung deutlich. Erschwert wurden die Erweiterungsarbeiten durch einen mehrfachen Wassereinbruch auf Grund von Starkregenereignissen im Sommer letzten Jahres, die zu einem erheblichen zeitlichen Verzug der Fertigstellung geführt haben. Die während der Bauzeit entstandenen Mängel und Probleme wurden leider nicht zeitnah und nachvollziehbar erklärt, so dass die Eltern verständlicherweise, deutlich unzufrieden mit der monatelangen Situation waren.

Die Fertigstellung ist nun verbindlich für den 16. Februar terminiert. Der Vorsitzende Mantoan bedankte sich insbesondere bei den Eltern und den Mitarbeiterinnen der KiTa, die die monatelangen Unannehmlichkeiten so geduldig über sich ergehen lassen mussten. Er mahnte zudem an, dass erst eine Folge und Anhäufung der unerledigten Probleme zu dieser Situation geführt haben, was durch rechtzeitige Gespräche zumindest hätte erklärt werden können.

Einig war man sich, dass die KiTa in Müschede nach Fertigstellung im Grunde als komplett neues Gebäude in zeitgemäßer Ausstattung einen Mehrwert erhalten hat.

Von Seiten der SPD wurde zum wiederholten Male angemahnt, dass die fehlenden regelmäßigen Leerungen von Straßengullis an bestimmten Stellen im Dorf zu Problemen führen. Weiterhin wurde darum gebeten, Laubcontainer zukünftig über einen längeren Zeitraum stehen zu lassen. Die Mehrzweckstreifen entlang der B 229 sollen nach Wunsch von Ratsmitglied Stüttgen mit sog. Piktogrammen (Fahrradfahrer) versehen werden, weiterhin bat er um die Beleuchtung des Verbindungsweges zwischen Kronen- und Rönkhauser Straße.

BZA-Mitglied Christoph Hillebrand empfahl die Einrichtung einer „Jugendkonferenz“ für Müschede. Dabei soll den Jugendlichen z. B. durch Workshops die Gelegenheit gegeben werden, ihre Belange, Wünsche und Vorschläge zu artikulieren und auf Realisierbarkeit prüfen zu lassen, bzw. auch selber zu prüfen. Dieser Vorschlag wurde zustimmend als Bitte an die Verwaltung weiter gereicht.

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Brief an Bürgermeister Vogel wegen Eulenkindergarten

Nach der letzten Sitzung des Rates der Kindertagesstätten informierte die Vertreterin des Bezirksausschusses, Gisela Wilms, den Vorsitzenden Hubertus Mantoan über die Zustände im Kindergarten. Eltern hatten sich während der Sitzung darüber beschwert, dass noch immer kein Ende der Bauarbeiten in Sicht sei. Das obere Stockwerk sei offensichtlich noch lange nicht fertiggstellt, im unteren stapeln sich deswegen die Kisten. Aus diesem Grund ist z.B. der Raum, der als Turnhalle dient, seit Monaten nicht nutzbar. Die Eltern beklagten eine fehlende Bauaufsicht und äußerten ihren Unmut darüber, dass sie hohe Beiträge zahlen müssten und die Kinder in einem Provisorium untergebracht bzw. nach Wennigloh ausgegliedert seien.

Hubertus Mantoan machte sich noch am gleichen Abend ein Bild von der Situation und verfasste ein Schreiben an die städtischen Fachbereiche und Bürgermeister Vogel. Hierin bittet er die Verantwortlichen, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen und den Eltern für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen.

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Neujahrsempfang der CDU Müschede

3-IMG_9756Wie in jedem Jahr lud auch 2015 die CDU Müschede Vertreter aller Dorfvereine und Interessierte zu ihrem Neujahrsempfang ein. Zu Beginn der Veranstaltung ging der Vorsitzende des Ortsverbandes auf Ereignisse des vergangenen Jahres ein. In diesem Zusammenhang dankte er den Vereinen für ihre geleistete Arbeit, ohne die das Dorf weniger lebens- und liebenswert wäre. Ohne ehrenamtlichen Einsatz könnten manche Veranstaltungen nicht durchgeführt werden.

Als besonders erfreulich nannte er die Neubesetzung der Schulleiterstelle der Grundschule, für die sich auch der Ortsverband der CDU stark gemacht hatte. Aber auch die Bürgerinitiative KoHa IV, die sich gegen die Erweiterung des Steinbruchs Habbel wehrt, fand Erwähnung. Die BI sei zwar überparteilich, werde dennoch von CDU und SPD unterstützt und begleitet.1-IMG_9761

Als Gastredner erläuterte Volker Koch die Umbau- und Umstrukturierungspläne des Klinikums Arnsberg. Sehr detailliert nannte der Geschäftsführer die Gründe, warum man sich für die Zusammenlegung der drei Krankenhäuser entschieden hätte. Ebenso ausführlich stellte er das Klinikum der Zukunft vor. Voraussichtlich im  Jahr 2020 seien die Maßnahmen abgeschlossen  und dann habe man in Arnsberg ein modernes medizinisches Zentrum, das viele Krankheitsbereiche abdecken könne. Er versprach sich zudem eine positive Auswirkung auf andere Bereiche. Durch den Zuzug von Ärzten und anderen Mitarbeitern des Klinikums würde z.B. Wohnraum nachgefragt. Ebenfalls könne er sich vorstellen, dass die heimische Wirtschaft von dem Klinikum mehr als bisher schon profitiere.

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v.l. C. Hillebrand, V. Koch, H. Mantoan

 

 

 

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Christoph Hillebrand geehrt

WP

Bei der Preisverleihung anlässlich der Aktion „Junges Engagement“ bekam der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Müschede am Freitagabend eine Urkunde und kleine Präsente. Damit würdigten die Veranstalter und Sponsoren (Westfalenpost, Veltins, RWE) den ehrenamtlichen Einsatz junger Bewohner unserer Stadt. Christoph Hillebrand ist seit vielen Jahren in der Politik und in verschiedenen Vereinen tätig. Er handelt nach dem Motto: „Nicht nur reden, sondern anpacken und handeln.“ Denn nur so sei gewährleistet, dass Städte und Dörfer lebendig blieben. Zudem könne er auf diese Art und Weise das Leben in seiner Heimat mitgestalten. Die Mitglieder der CDU Müschede gratulieren ihm herzlich zu der Auszeichnung.

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